Impulse zum 4. Sonntag im Advent | Rorate | B
Rorate | Lektionar II/B, 18: 2 Sam 7,1–5.8b–12.14a.16 | Röm 16,25–27 | Lk 1,26–38 Jetzt haben die Geschäfte geschlossen, da […]
Liturgische Hilfe für das Lesejahr B
Rorate | Lektionar II/B, 18: 2 Sam 7,1–5.8b–12.14a.16 | Röm 16,25–27 | Lk 1,26–38 Jetzt haben die Geschäfte geschlossen, da […]
Gaudete | Lektionar II/B, 14: Jes 61,1–2a.10–11 | 1 Thess 5,16–24 | Joh 1,6–8.19–28 „Ich bin nur noch froh, wenn
Populus Sion | Lektionar I/A,10: Jes 40,1–5.9–11 | 2 Petr 3,8–14 | Mk 1,1–8 Treffend formulierte Karl Valentin einmal „S´werd
Ad te levavi | Lektionar II/B, 3: Jes 2,1–5 | Röm 13,11–14a | Mt 24,37–44 oder Mt 24,29–44 Kaum eine
Josef, er ist der Mann am Rande, im Schatten. Der schweigenden Hilfe.
Ein aufregendes Jahr neigt sich dem Ende zu. Viele Herausforderungen und neue Wege mussten beschritten werden. Manches ging zu Bruch, manches konnte neu entdeckt werden oder entstehen. Es lohnt sich dankbar Rückschau zu halten um zuversichtlich in die Zukunft zu gehen.
Angelehnt an den Tagesrückblick (examen generale | Gewissenserforschung) im Exerzitienbuch des Ignatius von Loyola.
Für einen Rückblick braucht man mindestens 20 Minuten. Suche einen ungestörten Ort. Bewegung ist zwar grundsätzlich gut, aber die Gefahr der Ablenkung ist dabei sehr groß. Es empfiehlt sich eine aufrechte Haltung einzunehmen, in der ich über die ganze Zeit gut verweilen kann.
In einem Jahr passiert unheimlich viel. Es geht dabei nicht nur um die Ereignisse, die man Tag für Tag, Woche für Woche oder Monat für Monat in Erinnerung ruft, sondern vor allem auch die Gefühle und Stimmungen, die wir damit verbinden, den Geschmack des Lebens.
Herr Jesus Christus,
du sagst uns:
“Mein Königtum
ist nicht von dieser Welt.“ (Joh 18,36)
In der Messfeier schenkst du uns Anteil
an deiner Welt,
an deinem Leben,
an deiner Liebe.
Wem soll ich noch glauben? Jeder verdreht die Tatsachen so, dass es zu seiner Weltsicht passt! Diese Erfahrung machen wir nicht erst seit die Pandemie immer bedrängender wird, oft genug erleben wir es in Diskussionen. Aus verschiedenen Perspektiven ergeben sich oft unterschiedliche Blickwinkel auf die Wahrheit und jeder nimmt gern für sich in Anspruch die ganze Wahrheit zu besitzen.
Mit dem letzten Sonntag im Kirchenjahr feiern wir Jesus Christus als König, als einen, der für die Wahrheit Zeugnis ablegt. Das ist verblüffend anders, als wir es gewohnt sind, weil er es in Demut und Offenheit für den anderen tut und uns damit einlädt auf seine Weise nach der Wahrheit im Leben zu suchen, die in den Herausforderungen tragen kann.
Was wird noch werden?
Was wird noch sein?
welche Herausforderungen
kommen noch auf mich zu?
Fragen, die wir uns stellen, die uns bang werden lassen,wenn wir mit ihnen in unsere Zukunft blicken.