Impulse zum 28. Sonntag Jahreskreis | Si inquitates | B

Freiheit ist ein beinahe magisches Wort. Wir wollen frei und selbstbestimmt leben und übersehen dabei oft die vielen Abhängigkeiten, denen wir kaum entrinnen können.

Wir leben in der Welt und in ihr dreht sich sehr viel um Geld. Die Gier nach Reichtum und noch mehr Reichtum, die Angst vor Geldverlust und wirtschaftlichem Schaden bestimmen seit Längerem unsere Nachrichten und das Denken und Handeln vieler Menschen. Heute hören wir eine ganz andere Nachricht: Wer seinen Reichtum aufgibt, kann einen wahren Schatz finden. Wer verliert, wird in Wahrheit gewinnen – das ist die paradoxe Botschaft des Reiches Gottes. Eine andere, eine gute Nachricht für jeden, der sich Christus als Kyrios und Herr anvertraut: Weiterlesen

Meditation zum 26. Sonntag Jahreskreis | omnia quae | B

Wie oft verlieren sich die besten Ideen im Hickhack des Alltags, gehen unter in den alltäglichen Banalitäten ohne ihre Tragkraft unter Beweis gestellt zu haben?

In den Diskussionen der letzten Monate war es immer wieder zu entdecken, dass es die Kleinlichkeit und nicht die Größe war, die Menschen entzweite. Jesus macht uns Mut in die Weite zu leben, sich nicht einengen zu lassen, sondern aus dem Bewusstsein des Glaubens heraus aus dem Vollen der Weite des Lebens in all seinen Facetten zu schöpfen. Weiterlesen

Impulse zum 26. Sonntag Jahreskreis | omnia quae | B

Wie oft verlieren sich die besten Ideen im Hickhack des Alltags, gehen unter in den alltäglichen Banalitäten ohne ihre Tragkraft unter Beweis gestellt zu haben?

In den Diskussionen der letzten Monate war es immer wieder zu entdecken, dass es die Kleinlichkeit und nicht die Größe war, die Menschen entzweite. Jesus macht uns Mut in die Weite zu leben, sich nicht einengen zu lassen, sondern aus dem Bewusstsein des Glaubens heraus aus dem Vollen der Weite des Lebens in all seinen Facetten zu schöpfen. Weiterlesen

Meditation zum 25. Sonntag Jahreskreis | Salus populi | B

Egal wo wir hinsehen, in der Kirche und in der Welt, überall scheint die Macht für den Menschen verführerisch zu sein. Manchmal ganz offensichtlich und manchmal auch subtil versteckt oder indirekt.

In diesen tagen sind wir mit dem Umgang mit Macht und verhinderten Rücktritten konfrontiert, die viele nicht verstehen.

Jesus weiß, dass es auch bei seinen Freunden nicht anders ist und sein wird. So ist sein Apell gerade auch ein Impuls für uns selbst in unserem persönlichen Leben zu überlegen, ob wir mit Freude dem Herrn dienen und uns der Dienst Sinn schenkt. Weiterlesen

Impulse zum 25. Sonntag Jahreskreis | Salus populi | B

Egal wo wir hinsehen, in der Kirche und in der Welt, überall scheint die Macht für den Menschen verführerisch zu sein. Manchmal ganz offensichtlich und manchmal auch subtil versteckt oder indirekt.

In diesen tagen sind wir mit dem Umgang mit Macht und verhinderten Rücktritten konfrontiert, die viele nicht verstehen.

Jesus weiß, dass es auch bei seinen Freunden nicht anders ist und sein wird. So ist sein Apell gerade auch ein Impuls für uns selbst in unserem persönlichen Leben zu überlegen, ob wir mit Freude dem Herrn dienen und uns der Dienst Sinn schenkt. Weiterlesen

Meditation zum 24. Sonntag Jahreskreis | Da pacem | B

Immer wieder höre ich als Argument nicht zur Feier der Messe zu kommen, dass die Gottesdienstbesucher auch nicht anders seien. Da seien sie fromm in der Kirche um dann die Anderen auszurichten und schlecht zu machen. Ein gewaltiges Argument, das im Blick auf die Lesung aus dem Jakobusbrief nicht neu zu sein scheint.

Glaube und das Handeln im Alltag müssen eng miteinander verbunden sein. In der Feier des Glaubens holen wir uns Kraft und Zuversicht um diesen Glauben in den Tücken und Herausforderungen zu leben. Freilich wird uns das nicht immer gelingen. Das erwartet auch Gott nicht von uns. Er macht Mut uns immer wieder auf ihn einzulassen und so ihm auch im Leid und Scheitern nachzufolgen. Weiterlesen

Impulse zum 24. Sonntag Jahreskreis | Da pacem | B

Immer wieder höre ich als Argument nicht zur Feier der Messe zu kommen, dass die Gottesdienstbesucher auch nicht anders seien. Da seien sie fromm in der Kirche um dann die Anderen auszurichten und schlecht zu machen. Ein gewaltiges Argument, das im Blick auf die Lesung aus dem Jakobusbrief nicht neu zu sein scheint.

Glaube und das Handeln im Alltag müssen eng miteinander verbunden sein. In der Feier des Glaubens holen wir uns Kraft und Zuversicht um diesen Glauben in den Tücken und Herausforderungen zu leben. Freilich wird uns das nicht immer gelingen. Das erwartet auch Gott nicht von uns. Er macht Mut uns immer wieder auf ihn einzulassen und so ihm auch im Leid und Scheitern nachzufolgen. Weiterlesen

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