Christus

Fastenzeit & Ostern, Geistlicher Impuls, Lesejahr B, Predigt

Impulse zum 4. Ostersonntag B | Misericordia Domini

Fastenzeit & Ostern, Geistlicher Impuls, Lesejahr B, Predigt

Impulse zum 3. Ostersonntag B | Jubilate

Fastenzeit & Ostern, Geistlicher Impuls, Lesejahr B, Predigt

Impulse zum 2. Ostersonntag B | Quasimodo geniti

Fastenzeit & Ostern, Geistlicher Impuls, Lesejahr B, Predigt

Impulse zum Ostermontag B | In resurrectione Domini

Fastenzeit & Ostern, Geistlicher Impuls, Lesejahr B, Predigt

Impulse zur Ostern B | In resurrectione Domini

Fastenzeit & Ostern, Geistlicher Impuls, Lesejahr B, Predigt

Impulse zur Osternacht B | Vigilia paschalis

Geistlicher Impuls, Jahreskreis, Lesejahr A, Predigt

Impulse zum 7. Sonntag im Jahreskreis | Domine in tua | A

Unter Christen hört man immer wieder das Alte Testament sei grausam, im Neuen Testament bringe Jesus den Gott der Liebe ins Spiel. Das muss falsch sein, wenn es ein und derselbe Gott ist, der unzeitlich ewig ist.

In der heutigen Lesung aus dem Buch Levitikus hören wir es deutlich. Jesus verstärkt die Aussage des alten Bundes in seiner Bergpredigt und untermauert den Anspruch seiner Lehre mit der Fürsorge für den anderen.

Damit werden ganz konkrete Forderungen aufgestellt, die wir im Alltag einlösen sollen. Freilich bleiben wir oft dahinter zurück, begnügen uns nicht mit Aug um Aug und Zahn um Zahn, sondern wollen immer mehr. Vergeltung verselbständigt sich. Das passiert im Großen wie im Kleinen, so entstehen Neid, und Streit.

Geistlicher Impuls, Jahreskreis, Lesejahr A, Predigt

Impulse zum 6. Sonntag im Jahreskreis | Esto mihi | A

Die Krise der Kirche zeigt sich auch immer wieder am eigenen Anspruch und Selbstverständnis. So sehr wir als Kirche, als Gemeinschaft von Glau-benden Vorbild für die Gesellschaft sein wollen, so sehr wissen wir, dass wir alle fehlbare Menschen sind.
Den Worten des Weisheitslehrers Jesus Sirach den Geboten Gottes zu fol-gen, können wir zustimmen und doch spüren, dass wir sie nicht voll erfül-len werden. Auch Jesu Forderungen aus der Bergpredigt bleiben nicht weit dahinter zurück. Ist der Glaube dann nicht doch nur etwas für weni-ge?
Nein unser Glaube ist bestimmt nicht etwas für wenige Auserwählte, son-dern Gott will alle Menschen zu seiner Fülle führen, weil er alle erlöst hat. Das Feiern wir in dieser heiligen Messe, das feiern wir und dürfen uns be-wusst sein, dass wir das Ziel unserer Heiligkeit noch nicht erreicht haben, uns vielmehr auf dem Weg dazu befinden.
In diesem Geist rufen zu unserem Herrn Jesus Christus, unserem Kyrios:

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Impulse zum 5. Sonntag im Jahreskreis | Venite adoremus | A

Es gibt Dinge, die wir erst bemerken, wenn sie nicht mehr da sind. Kaum jemand nimmt von der Straßenreinigung oder den Reinigungskräften Notiz, erst wenn es nicht mehr sauber ist, fällt es auf.
Wir können die Reihe fortsetzen, nur der aufmerksame bemerkt es, allen anderen tut es unbewusst einfach gut. Im heutigen Evangelienabschnitt aus der Bergpredigt gebraucht Jesus ein ähnliches Beispiel. Wir sollen Salz sein für die Welt, nicht anderen die Suppe versalzen, aber aus der Perspektive des Glaubens die nötige Würze in das Leben und die Gesellschaft einbringen. Jede Gesellschaft und jede Gemeinschaft braucht diese Voraussetzungen, die sie nicht selbst herstellen kann, Voraussetzungen auf denen sie aufbauen kann.

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