Meditation zum Hochfest Fronleichnam
Brot und Wein, es schmeckt nach Brot und Wein, es riecht nach Brot und Wein und sieht auch so aus.
Brot und Wein, es schmeckt nach Brot und Wein, es riecht nach Brot und Wein und sieht auch so aus.
Lektionar III/C, 240: Gen 14,18–20 | 1 Kor 11,23–26 | Lk 9,11b–17 5 Unser tägliches Brot gib uns heute. So
Wir teilten also aus: kleine Stücke Fladen und kleine Fetzen Trockenfisch. Ein hoffnungsloses Tun. Wir teilten weiter aus und weiter.
Lektionar III/C, 237: Spr 8,22–31 | Röm 5,1–5 | Joh 16,12–15 „Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes
Ein Gott in drei Personen: Vater, Sohn und Heiliger Geist, sind in tiefer Liebe eins. Gott ist Wahrheit, die trägt
Die Wunder von damals müssen´s nicht sein, auch nicht die Formen von gestern, nur lass uns zusammen Gemeinde sein, eins
Lektionar III/C, 226: Apg 2,1–11 | 1 Kor 12,3b–7.12–13 od Röm 8,8–17 | Joh 20,19-23 od Joh 14,15-19.23b-26 Mit
Die Pfingstsequenz ist eine Dichtung des ausgehenden Mittelalters und wird Stephan Langton, Erzbischof von Canterbury, zugeschrieben. Komm herab, o Heil‘ger Geist,
Ärger, Streit und Mißverständnisse von mir und mir gegenüber gehören zu meinem Alltag. Brüche und Bruchstücke von Plänen und Lebensentwürfen