Impulse zum 21. Sonntag Jahreskreis | Inclina Domine | B

Sachen klar anzusprechen ohne auf Machtinteressen Rücksicht zu nehmen ist eine Eigenschaft, die wir oft vermissen, an anderen und auch uns selbst. Am Höhepunkt der Brotvermehrung und nach der Brotrede, wo viele die Authentizität Jesu als Gottes Sohn oder vielmehr das, was sie unter Gottes Sohn verstehen bezweifeln, sagt Petrus ein tiefes Wort, das berührt und ganz anders daher kommt, als der Machtbeweis bei Matthäus. „Herr, wohin sollten wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens!“ Deshalb sind wir hier, seine Worte zu hören und zu verinnerlichen und daraus zu lernen: Weiterlesen

Meditation zum 21. Sonntag Jahreskreis | Inclina Domine | B

Seit eineinhalb Jahren hält das Coronavirus unsere Welt in Atem, die große Politik ebenso wie unser persönliches Umfeld. Hinzu kommen die Nachrichten der letzten Wochen von Naturkatastrophen, Extremwetter mit Starkregen und Flut, Waldbrände am Rande des Mittelmeers. Manch Einer ist wohl nahe dran zu sagen ich kann nicht mehr und ich will nicht mehr.

Dem Propheten Elija ging es ebenso. In seiner tiefsten Verzweiflung hat er ein Erlebnis der Gottesbegegnung. Es verändert ihn grundlegend, ja aus dieser Begegnung schöpft er Mut und Kraft. Wo ich nicht mehr Herr des Lebens sein muss, kann er, Gott, in meinem Leben zum Herrn werden. Weiterlesen

Meditation zum 19. Sonntag Jahreskreis | Respice | B

Seit eineinhalb Jahren hält das Coronavirus unsere Welt in Atem, die große Politik ebenso wie unser persönliches Umfeld. Hinzu kommen die Nachrichten der letzten Wochen von Naturkatastrophen, Extremwetter mit Starkregen und Flut, Waldbrände am Rande des Mittelmeers. Manch Einer ist wohl nahe dran zu sagen ich kann nicht mehr und ich will nicht mehr.

Dem Propheten Elija ging es ebenso. In seiner tiefsten Verzweiflung hat er ein Erlebnis der Gottesbegegnung. Es verändert ihn grundlegend, ja aus dieser Begegnung schöpft er Mut und Kraft. Wo ich nicht mehr Herr des Lebens sein muss, kann er, Gott, in meinem Leben zum Herrn werden. Weiterlesen

Impulse zum 19. Sonntag Jahreskreis | Respice | B

Seit eineinhalb Jahren hält das Coronavirus unsere Welt in Atem, die große Politik ebenso wie unser persönliches Umfeld. Hinzu kommen die Nachrichten der letzten Wochen von Naturkatastrophen, Extremwetter mit Starkregen und Flut, Waldbrände am Rande des Mittelmeers. Manch Einer ist wohl nahe dran zu sagen ich kann nicht mehr und ich will nicht mehr.

Dem Propheten Elija ging es ebenso. In seiner tiefsten Verzweiflung hat er ein Erlebnis der Gottesbegegnung. Es verändert ihn grundlegend, ja aus dieser Begegnung schöpft er Mut und Kraft. Wo ich nicht mehr Herr des Lebens sein muss, kann er, Gott, in meinem Leben zum Herrn werden. Weiterlesen

Meditation zum 18. Sonntag Jahreskreis | Deus in adiutorium | B

Deus in adiutorium | Lektionar II/B,320: Ex 16,2–4.12–15 | Eph 4,17.20–24 | Joh 6,24–35

Die Berichte über die Flutkatastrophe hat viele auch bei uns aufgerüttelt. Alte Ängste und Sorgen freigelegt und viel Engagement und Hilfsbereitschaft bewirkt. Immer wieder konnte man auch Menschen, die alles verloren haben, dankbar für die Unterstützung sehen.
Mit dem eigenen Haus, der Wohnung ist vielen der tiefste Rückzugsort genommen worden. Die materiellen Dinge liegen in Schlamm und Geröll, da wendet sich die Sehnsucht des Menschen noch stärker auf die inneren Erfahrungen von denen auch Jesus heute im Evangelium in der Brotrede nach der Brotvermehrung spricht. Gottes Wirken will den Menschen vom Innersten her verwandeln und aufrichten.. Ein Impuls für uns, was für unser Leben notwendig ist und was entbehrlich. Weiterlesen

Impulse zum 18. Sonntag Jahreskreis | Deus in adiutorium | B

Deus in adiutorium | Lektionar II/B,320: Ex 16,2–4.12–15 | Eph 4,17.20–24 | Joh 6,24–35

Die Berichte über die Flutkatastrophe hat viele auch bei uns aufgerüttelt. Alte Ängste und Sorgen freigelegt und viel Engagement und Hilfsbereitschaft bewirkt. Immer wieder konnte man auch Menschen, die alles verloren haben, dankbar für die Unterstützung sehen.
Mit dem eigenen Haus, der Wohnung ist vielen der tiefste Rückzugsort genommen worden. Die materiellen Dinge liegen in Schlamm und Geröll, da wendet sich die Sehnsucht des Menschen noch stärker auf die inneren Erfahrungen von denen auch Jesus heute im Evangelium in der Brotrede nach der Brotvermehrung spricht. Gottes Wirken will den Menschen vom Innersten her verwandeln und aufrichten.. Ein Impuls für uns, was für unser Leben notwendig ist und was entbehrlich. Weiterlesen

%d Bloggern gefällt das: