Meditation zum 18. Sonntag Jahreskreis | Deus in adiutorium | B

Deus in adiutorium | Lektionar II/B,320: Ex 16,2–4.12–15 | Eph 4,17.20–24 | Joh 6,24–35

Meditation

 „Ich bin das Brot des Lebens;
wer zu mir kommt,
wird nie mehr hungern,
wer an mich glaubt,
wird nie mehr Durst haben.“ Joh 6,35

Wir haben das Brot empfangen,
dich im Wort und Sakrament,
du bist in uns und stärkst uns.

Lass uns erfahren
wie du in uns zur Speise wirst,
wie deine Zusage
und das Sakrament des Altares
in uns ihre Kraft entfalten. Wenn wir hinausgehen,
in unseren Alltag,
in die Wege unserer Beziehungen,
begleite uns,
sei in uns als unser Brot,
dass wir deine Botschaft
durch unser Handeln
und unser ganzes Leben
glaubhaft bezeugen können

Reinhard Röhrner

Meditation | Alternative

Satt sein ist mehr
als keinen Hunger mehr haben.
Satt sein ist mehr
als Befriedigung der Bedürfnisse.

Das lebendige Brot,
in dem sich Jesus schenkt
sättigt den ganzen Menschen
mit Leib und Seele.

Wenn Gott im Leben
spürbar und erfahrbar wird,
kann Sehnsucht gestillt werden
und Leben erwachen.

Wer ihn im Glauben empfängt,
darf sich gestärkt erfahren
von Gott selbst,
der ihn leben und erleben lässt.

So kann der Glaubende
Gott wieder aufs Neue
in die Welt tragen
und der Welt seine Zuversicht schenken.

Reinhard Röhrner

Weitere Impulse
Liturgischer Impuls
21 B Jahreskreis – Sonntag 18 – Deus in adiutorium
21 B Jahreskreis – Sonntag 18 – Hinführung und Meditation

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