Meditation zum 4. Ostersonntag | Misericordias Domini | B

Misericordias Domini | Lektionar II/B, 291: Apg 4,8–12 | 1 Joh 3,1–2 | Joh 10,11–18

Meditation

Er kennt mich,
er weiß um mich
um meine Sehnsucht nach Leben.

Er ist der gute Hirt,
der mich führen will
auf dem Weg zum Leben.

Ihm zu folgen,
heißt auf ihn zu hören
und ihm zu vertrauen.

Ja, wie er es zeigt,
das eigene Leben hinzugeben
um es in neuer großer Fülle zu erhalten.

Grenze überwinden
im Glauben und Vertrauen
heißt neue Horizonte erleben.

Reinhard Röhrner

Meditation | Alternative

Jesus ist der gute Hirte,
wir alle sind die Schafe,
so sagt es uns das Bild,
das er selbst im Evangelium erzählt.

Das Glück, die Erfüllung und der Sinn,
wonach ich mich zutiefst sehne,
kann ich mir nicht selbst geben.
Ich kann mich darum bemühen,
aber ich kann es nicht einfach machen.

Viele möchten mich verführen,
wollen meine Sehnsucht ausnützen
für ihre eigenen Ziele.

Doch auch Jesus
begegnet mir in meiner Sehnsucht,
spricht mich dort an,
wo meine Sehnsucht liegt.

Als guter Hirte führt er mich
behutsam,
sorgsam,
zärtlich 
zur Erfüllung
bis zu meiner vollen Erfüllung. Erfüllung durch Gott
ist Geschenk,
er schenkt sich mir,
damit ich zur Fülle gelange.

Reinhard Röhrner

Weitere Impulse
Liturgische Impulse
21 B Ostern – Sonntag 4 – misericordias domini
21 B Ostern – Sonntag 4 – Hinführungen und Meditation

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