Impulse zum Dreifaltigkeitssonntag

Lektionar II/B, 241: Dtn 4,32–34.39–40; Röm 8,14–17; Mt 28,16–20

Für uns ist es ganz selbstverständlich und doch wieder kaum zu begreifen. Fast jedes Gebet beginnen wir mit der Anrufung des Dreieinigen Gottes: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Juden und Muslime freilich sehen darin den Glauben an einen Gott verraten, für Christen ist es eine tiefe Wahrheit des Glaubens.

Gott ist größer als alles, was wir denken können. Er sprengt alle Maßen und Begriffe der Welt. So sind unsere Wörter auch nur Hilfen und Anleihen an seiner Wirklichkeit, jener Wirklichkeit in der er die Welt erschuf, sie erlöste und immer wieder von Neuen mit seinem Geist erfüllt.

In diesem Geist Gottes preisen wir Jesus Christus als unseren Herrn und Kyrios:

Kyrie []

Herr Jesus Christus,

schöpferisches Wort, das die Welt entstehen lässt.
Befreiendes Wort, das uns erfüllt leben lässt.
Erlösendes Wort, das allen Menschen den Weg zu Gott zeigt.

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