Meditation zu Aschermittwoch

Lektionar I/A, 57: Joël 2,12–18 | 2 Kor 5,20 – 6,2 | Mt 6,1–6.16–18

Meditation

Asche bleibt übrig,
wenn alles verbrannt ist,
wenn das Vorher vorbei ist,
unwiederbringlich.

Asche ist eintönig und grau,
der Wind verweht sie,
ganz leicht ist jetzt,
was vorher bedeutend und schwer war.

Asche zeigt mir,
die Vergänglichkeit der Welt,
die trügerische Verführung
hinter manch weltlicher Kulisse.

Mit dem Aschermittwoch
gehe ich hinein in meine Welt
mit einem neuen Blick
auf Gott, Welt und Leben.

⇒ Reinhard Röhrner

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