Impuls zum 6. Sonntag im Jahreskreis B

Lesejahr B – Lektionar II/B, 271: Lev 13,1–2.43ac.44ab.45–46; 1 Kor 10,31 – 11,1; Mk 1,40–45

In diesen Tagen wird vieles auf die Spitze getrieben, im Tonfall des Narren wird Manches ausgesprochen, das sonst im Verborgenen bleibt. Dazu gehören die wichtigen Worte, die uns auf Fehler im eigenen Leben oder der Gesellschaft hinweisen, aber leider auch überzogene und verletzende Aussagen.

Letztere muss man in Kauf nehmen und nicht immer bewerten, auch das gehört zur Leichtigkeit dieser närrischen Tage. Aufmerksam zu sein, was unser eigenes Verhalten und das Leben in unserer Gesellschaft betrifft, sollten wir hingegen immer sein.

Auch Jesus steht immer in der Spannung der Heilszusage Gottes an die Menschen seiner Zeit und der Überwindung enger Grenzen menschlichen Denkens und Verhaltens. Öffnen wir uns seinem Wort in der Freude, denn in der Weite des Glaubens kann man von Herzen fröhlich sein und mit allen Menschen guten Willens dem Heil entgegengehen. Rufen wir zu ihm, unserem Herrn und Kyrios:

Kyrie [oder GL 437 – Meine engen Grenzen]

Herr Jesus Christus,

du schenkst uns Nähe: Kyrie eleison.

Du zeigst uns Liebe: Christe eleison.

Du erfüllst unser Herz: Kyrie eleison.

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Lj B Jahreskreis – Sonntag 6 – Hinführung und Meditation

Lj B Jahreskreis – Sonntag 6 – vollständige liturgische Hilfe

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