Impulse zum Fest Christkönig

Lektionar I/A, 357: Ez 34,11–12.15–17; 1 Kor 15,20–26.28; Mt 25,31–46         

In diesen Tagen wird viel über Toleranz gesprochen und uns dabei Toleranz als wertvoll vor Augen gestellt. Toleranz bedeutet ertragen, erdulden. Da denke ich an Goethes Maximen und Reflexionen, in denen er sagt: Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muss zu Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.“
So kann sich der Dulder schnell lieb Kind machen und überall beliebt sein, wenn ich den anderen aber ernst nehme, kann es nicht bei der Toleranz bleiben, dann muss es ein ernst nehmen des Anderen in seinem anders sein werden und ein mutiger Schritt hin zu ihm, der Mut ihn in seiner Lebensweise verstehen und anerkennen zu wollen.  SO begegnet uns Gott in Jesus Christus, dabei gibt er sich nicht auf, sondern will uns den Weg zu ihm eröffnen.
So können wir unseren Herrn und Kyrios preisen:

Kyrie

Herr Jesus Christus,
Du bist wahrer Mensch und Gott.
Du bist unser König.
Bei dir sind wir sicher und geborgen.

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