Impulse zum 28. Sonntag im Jahreskreis

Lektionar I/A, 333: Jes 25,6–10a; Phil 4,12–14.19–20; Mt 22,1–14 (oder 22,1–10)

Da kommt noch eine SMS. „Tut mir leid, kann nicht kommen!“ So schnell und einfach wie heute war wohl noch nie abgesagt. Die modernen Möglichkeiten geben uns da viele Möglichkeiten an die Hand bei denen ich mein Fernbleiben nicht lange erklären muss.
Für ein Fest ist es wichtig, dass es von allen mitgefeiert wird, dass sich alle darauf einlassen und sich vorbereiten. In der Rede Jesu ist es egal, ob sie lange im Vorfeld eingeladen sind, oder gerade noch in letzter Minute. Wenn Gott selbst einlädt, ist es an mir, mich darauf einzulassen. Manchmal freilich bleiben Flecken am hochzeitlichen Gewand, werden mir meine eigenen Grenzen deutlich. Mich auf Gott einlassen heißt nun, auch diese anzunehmen und mich von Gott ganzannehmen zu lassen.
So preisen Christus, unserem Herrn und Kyrios:

Kyrie

Herr Jesus Christus,
Du lädst uns ein zum Fest
Du willst mit uns Mahl halten.
Du erlöst alle, die sich auf dich verlassen.

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