Impulse zu einem Gottesdienst am Valentinstag

am 6. Sonntag im Jahreskreis B:
Lesejahr B – Lektionar II/B, 271: Lev 13,1–2.43ac.44ab.45–46; 1 Kor 10,31 – 11,1; Mk 1,40–45
Alternative Lesungen zum Valtentinstag: Koh 4,9-12 (nicht im Lektionar!); Röm 12,9-18

Die wertvollsten Momente unseres Lebens sind die Zeiten in denen wir lieben. Nicht so sehr, dass wir selbst geliebt werden, das ist wichtig und wertvoll für uns Menschen. Es ist ein Anfang durch den wir lernen dürfen, was Liebe bedeutet. Aber selbst zu lieben heißt aus der Tiefe des eigenen Daseins heraus dem Anderen zu begegnen und so im Anderen letztlich sich selbst zu finden.

Die Mahnungen oder besser die Ermunterungen Gottes diese Liebe immer aufs Neue zu suchen und zu leben ist ein Weg zur Fülle in der eigenen Wirklichkeit. Es ist das conträre Gegenteil von Leere, es ist Fülle. Nicht die Erfahrung vom angefüllt oder überbelastet sein, sondern die tiefe innere Erkenntnis, dass das Leben so gut ist. Diese Erfahrung ist auch eine Grunderfahrung des Glaubens, der uns ermutigt unser Leben zu gestalten. So rufen wir zu unserem Herrn und Kyrios:

Kyrie [oder GL 437 – Meine engen Grenzen]

Herr Jesus Christus,

du schenkst uns Nähe: Kyrie eleison.

Du zeigst uns Liebe: Christe eleison.

Du erfüllst unser Herz: Kyrie eleison.

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Lj B Jahreskreis – Sonntag 6 – Valentinstag – Hinführung und Meditation

Lj B Jahreskreis – Sonntag 6 – Valentinstag – vollständige liturgische Hilfe

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