5. Sonntag im Jahreskreis A – 9. Februar 2014

Lektionar I/A, 247: Jes 58,7–10; 1 Kor 2,1–5; Ev Mt 5,13–16

Salz ist für uns ein alltägliches Gewürz. Jeder kann es einfach im Geschäft kaufen, ja bei Glätte streuen wir es auf die Straßen um Unfälle zu vermei-den. Darum sehen wir vielleicht auch den besonderen Wert nicht mehr.

Salz ist wichtig. Wo es fehlt merkt man es sofort, auch wo es zuviel ist, etwa in der versalzenen Suppe fällt es uns auf.

Salz würzt und wertet die Speisen auf, weil es von den Speisen verschie-den ist. Nur so kann es seinen besonderen Dienst erfüllen. Es muss wohl dosiert verwendet werden, damit man sich nicht abwendet. So soll auch unser Glaube in der Welt sein, auch wenn er nicht von der Welt ist, so wird vieles in der Welt durch ihn erst reich und besonders. Nehmen wir das Wort Christi an uns auf und versuchen Salz und Licht für die Welt zu sein und rufen zu unserem Herrn und Kyrios:

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