Impuls zum 9. November 2014

Der 9. November ist der Weihetag der Lateranbasilika. In der Pfarrei Laberweinting feiern wir zudem den Patron St. Martin.

Patrozinium St. Martin – Lektionar I/A, 426: Ez 47,1–2.8–9.12; 1 Kor 3,9c–11.16–17; Joh 2,13–22       

Muss ich meinen Mantel zerteilen um dem Vorbild des hl. Martin nach zu eifern? Sicher nicht. Andererseits wird es zu wenig sein einfach stimmungsvoll sich an den Laternen zu erfreuen. Unser Patron fordert heraus, auch uns heute. Gerade wenn wir die aktuellen Nöte in unserer Gesellschaft sehen. Ausgrenzen anderer Meinungen, Stimmungsmache gegen Flüchtlinge, Streit und Neid bis hinein in die Familien.

Der heilige Martin macht uns deutlich, dass wir miteinander der Hilfe bedürfen, jeder braucht sie und wir miteinander in der gegenseitigen Wertschätzung wachsen können.

Zugleich feiern wir den Weihetag der Lateranbasilika, der ältesten Papstkirche in Rom, der Mutter und Hauptkirche des ganzen Erdkreises. Kirche ist dort lebendig, wo sie Not sieht und aus dem Glauben danach handelt. Dazu ermuntert uns unser Herr und Kyrios:

Kyrie

Herr Jesus Christus,

Du hast dein Herz für die Menschen geöffnet.
Du hast die Frohbotschaft mit Wort und Tat verkündet.
Du bist der Anfang einer neuen Welt.

Gloria * Tagesgebet [MB 840]

Allmächtiger Gott,
der heilige Bischof Martin hat dich
in seinem Leben und in seinem Sterben verherrlicht.
Lass auch in uns
die Macht deiner Gnade wirksam sein,
damit weder Tod noch Leben
uns von deiner Liebe trennen.
Darum bitten wir durch Jesus Christus,

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Lj A Jahreskreis – Sonntag 32 – Patrozinium St. Martin

Lj A Jahreskreis – Sonntag 32 – Patrozinium St. Martin Hinführung und Meditation


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