Impuls zum 16. Sonntag im Jahreskreis

Lektionar I/A, 287: Weish 12,13.16–19; Röm 8,26–27; Mt 13,24–43 (oder 13,24–30)

Geduld ist vielleicht die schwerste aller Tugenden, weil sie in so vielen unterschiedlichen Situationen gebraucht wird, dass man sie nicht erwartet. Geduld mit in den alltäglichen Aufgaben, mit den Menschen um mich und mit mir selbst.
Am schwersten fällt uns die Geduld, wenn wir meinen genau zu wissen wie es besser ginge. Wenn wir andere, nur zu ihrem Besten, auf den rich-tigen Weg bringen möchten. Geduldig sein, heißt aber auch meine eige-nen Fehler anzunehmen ohne sie zu übergehen und mich mit diesen Feh-lern vor Gott zu stellen, der uns heute im Evangelium Mut macht Gutes und Schlechtes zu ertragen und auf den Herrn der Ernte zu vertrauen, er kann alles zum Guten führen. In dieser Hoffnung rufen wir zu unserem Herrn und Kyrios, der geduldig Leid und Spott ertrug um uns alle zu erlösen:

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Lj A Jahreskreis – Sonntag 16 – liturgische Hilfe

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