Meditation zum 32. Sonntag Jahreskreis | Intret oratio | B

„Hast Du was, dann bist du was!“, sagt man landläufig. Im Glauben könn-ten wir sagen: „Du bist, was du gibst!“ – Das klingt schwer und utopisch, weil es nicht im Alltag tauglich scheint.
Andererseits kennt jeder die Erfahrung, dass wir krampfhaft an Dingen und Menschen festhalten, die uns nicht glücklich machen können. Bis Hans im Glück sein konnte, musste er seinen äußeren Besitz loslassen um frei zu sein für das Leben.
Wie sieht unser Alltag aus, wenn wir nicht mehr im Sinne der Welt nach Macht und Einfluß Ausschau halten, sondern danach, was uns zum Leben und zur Erfüllung führt. Glauben heißt in diesem Wagnis zu leben. Weiterlesen

Impulse zum 32. Sonntag Jahreskreis | Intret oratio | B

„Hast Du was, dann bist du was!“, sagt man landläufig. Im Glauben könn-ten wir sagen: „Du bist, was du gibst!“ – Das klingt schwer und utopisch, weil es nicht im Alltag tauglich scheint.
Andererseits kennt jeder die Erfahrung, dass wir krampfhaft an Dingen und Menschen festhalten, die uns nicht glücklich machen können. Bis Hans im Glück sein konnte, musste er seinen äußeren Besitz loslassen um frei zu sein für das Leben.
Wie sieht unser Alltag aus, wenn wir nicht mehr im Sinne der Welt nach Macht und Einfluß Ausschau halten, sondern danach, was uns zum Leben und zur Erfüllung führt. Glauben heißt in diesem Wagnis zu leben. Weiterlesen

Meditation zum 31. Sonntag Jahreskreis | Ne derelinquas | B

„Höre, Israel! Jahwe, unser Gott, Jahwe ist einzig.“ Mit diesen Worten, die wir in der ersten Lesung heute hören werden, beginnt ein wichtiger Bekenntnistext Israels, das so genannte „Sch’ma Jisrael“ (Höre, Israel). Es wird im jüdischen Gottesdienst als tägliches Gebet morgens und abends gesprochen. Aber auch in der privaten Frömmigkeit hat es einen hohen Stellenwert; der Text des „Sch’ma Jisrael“ (‎שְׁמַ֖ע יִשְׂרָאֵ֑ל) wird sogar als Segen an der Tür des jüdischen Hauses angebracht (Mesusa).

Der HERR, unser Gott, der HERR ist einzig: Das Bekenntnis zu Gott, das die Juden im Herzen, auf den Lippen und im Zeichen an der Tür haben, ist auch das Bekenntnis Jesu Christi zu seinem Vater. Ihn zu lieben, trägt er uns auf – und unseren Nächsten wie uns selbst. Für uns Christen ist das Kreuzzeichen eine Erinnerung an den dreieinigen Gott und besonders an Jesus Christus, der für uns am Kreuz starb. Weiterlesen

Impulse zum 31. Sonntag Jahreskreis | Ne derelinquas | B

„Höre, Israel! Jahwe, unser Gott, Jahwe ist einzig.“ Mit diesen Worten, die wir in der ersten Lesung heute hören werden, beginnt ein wichtiger Bekenntnistext Israels, das so genannte „Sch’ma Jisrael“ (Höre, Israel). Es wird im jüdischen Gottesdienst als tägliches Gebet morgens und abends gesprochen. Aber auch in der privaten Frömmigkeit hat es einen hohen Stellenwert; der Text des „Sch’ma Jisrael“ (‎שְׁמַ֖ע יִשְׂרָאֵ֑ל) wird sogar als Segen an der Tür des jüdischen Hauses angebracht (Mesusa).

Der HERR, unser Gott, der HERR ist einzig: Das Bekenntnis zu Gott, das die Juden im Herzen, auf den Lippen und im Zeichen an der Tür haben, ist auch das Bekenntnis Jesu Christi zu seinem Vater. Ihn zu lieben, trägt er uns auf – und unseren Nächsten wie uns selbst. Für uns Christen ist das Kreuzzeichen eine Erinnerung an den dreieinigen Gott und besonders an Jesus Christus, der für uns am Kreuz starb. Weiterlesen

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